Zwei neue Fahrzeuge verstärken den Mietfuhrpark
Erweiterung unserer Tiefladerflotte
Mit zwei neuen Fahrzeugen erweitert WEKA Rental das Angebot im Bereich der Tiefladervermietung. Neu im Mietfuhrpark sind ein Tiefladeranhänger von Müller Mitteltal sowie ein besonders gewichtsoptimierter Satteltieflader von HRD. Beide Fahrzeuge wurden für unterschiedliche Anforderungen konfiguriert und erweitern insbesondere die Möglichkeiten für Kunden aus dem Baugewerbe, Tiefbau, Gleisbau sowie dem Maschinen und Schwertransport.
Bei der Auswahl und Konfiguration der beiden Tieflader stand für uns vor allem die tägliche Praxis unserer Kunden im Mittelpunkt. Denn beim Transport von Baggern, Radladern, Walzen, Zweiwegebaggern und anderen schweren Baumaschinen kommt es nicht allein auf die Nutzlast an. Ladehöhe, Auffahrwinkel, Ladungssicherung, Eigengewicht und eine möglichst flexible Nutzung entscheiden darüber, wie wirtschaftlich ein Fahrzeug im Alltag eingesetzt werden kann.
Der neue Tiefladeranhänger von Müller Mitteltal ist als langlebiges und vielseitiges Fahrzeug für den täglichen Transport von Baumaschinen und Arbeitsgeräten ausgelegt. Der vollständig verzinkte Rahmen bietet einen besonders hohen Korrosionsschutz und schafft damit gute Voraussetzungen für eine lange Nutzungsdauer gerade bei Fahrzeugen, die ganzjährig auf Baustellen und unter anspruchsvollen Bedingungen eingesetzt werden.
Das luftgefederte Chassis unterstützt einen komfortablen und sicheren Transport. Gleichzeitig wurde bei der Konfiguration besonderer Wert auf die Ladungssicherung gelegt. Eine Vielzahl an Ladungssicherungspunkten ermöglicht es, unterschiedliche Maschinen sicher und praxisgerecht auf dem Fahrzeug zu verzurren. Umfangreiche und gut zugängliche Zurrmöglichkeiten gehören auch bei Müller Mitteltal zu den zentralen Merkmalen der für schwere Maschinentransporte entwickelten Tieflader.
Eine integrierte Baggerstielmulde schafft zusätzliche Möglichkeiten beim Transport von Baggern. Der Baggerstiel kann tiefer positioniert werden, was insbesondere bei höhenkritischen Transporten von Vorteil sein kann. Auf speziellen Kundenwunsch wurde bei diesem Fahrzeug bewusst auf eine Ladebettverbreiterung verzichtet. Auch bei den Auffahrrampen wurde auf ein möglichst geringes Eigengewicht geachtet. Die Aluminiumrampen erleichtern die Handhabung und tragen zur gewichtsoptimierten Ausführung des Tiefladeranhängers bei.
Das zweite neue Fahrzeug verfolgt einen anderen Ansatz. Der neue Leichtbau Satteltieflader von HRD wurde konsequent für ein möglichst geringes Eigengewicht und damit eine hohe verfügbare Nutzlast konfiguriert. Das macht den Satteltieflader besonders interessant für Transporte, bei denen schwere Maschinen innerhalb einer Gesamtzugkonfiguration von bis zu 41,8 Tonnen bewegt werden sollen. Abhängig von Zugmaschine, tatsächlichen Achslasten, Fahrzeugkonfiguration und der erforderlichen Genehmigung kann ein geringes Eigengewicht des Aufliegers hier einen entscheidenden Unterschied machen. Ein typisches Einsatzgebiet ist der Gleisbau. Gerade beim Transport von Zweiwegebaggern beziehungsweise Gleisbaggern treffen hohe Maschinengewichte auf besondere Anforderungen an Ladehöhe und Gewichtsverteilung. Der neue HRD Satteltieflader ist deshalb so konzipiert, dass genau solche Transporte wirtschaftlich durchgeführt werden können.
Ein weiteres Highlight sind die besonders tief ausgeführten Radmulden. Sie ermöglichen es, Radfahrzeuge wie beispielsweise Radlader tiefer im Fahrzeug zu positionieren. Dadurch lässt sich die Transporthöhe reduzieren, ein wichtiger Faktor bei großen Baumaschinen. Gleichzeitig bleibt das Fahrzeug flexibel. Die Tiefe der Radmulden kann durch entsprechende Einlegeelemente reduziert werden. Damit lässt sich das Ladebett an unterschiedliche Maschinen anpassen und beispielsweise für den Transport eines Zweiwegebaggers entsprechend konfigurieren.
Wie wichtig solche Lösungen bei höhenkritischen Transporten sind, zeigt auch die Entwicklung moderner Tiefladerkonzepte: Niedrige Bauformen, hohe Nutzlasten und flexibel nutzbare Radmulden erleichtern den Transport schwerer Rad- und Baumaschinen unter Einhaltung der zulässigen Transporthöhe.
Besonderes Augenmerk wurde auch auf die Rampen gelegt. Der Satteltieflader verfügt über Aluminiumrampen mit Gummiauflage. Die Aluminiumkonstruktion reduziert das Fahrzeuggewicht, während die Gummiauflage für zusätzlichen Grip beim Befahren sorgt. Das macht sich insbesondere bei schwierigen Witterungsverhältnissen bemerkbar. Müssen beispielsweise Walzen oder andere Baumaschinen im Winter bei Nässe und niedrigen Temperaturen verladen werden, bietet die Gummiauflage zusätzliche Traktion beim Auffahren auf das Ladebett. Gleichzeitig reduziert die Auflage den direkten Kontakt zwischen Maschine und Aluminiumoberfläche. Das schont die Rampen im täglichen Einsatz und kann den Verschleiß langfristig reduzieren. Auch beim Korrosionsschutz wurde auf eine langlebige Ausführung geachtet. Der spritzverzinkte Rahmen schützt das Chassis und ist insbesondere für den intensiven Einsatz im Bau und Schwertransport ein wichtiger Bestandteil der Fahrzeugkonfiguration.
Mit den beiden Neuzugängen verstärken wir gezielt unsere Tiefladerflotte und erweitern die Auswahl für Kunden, die kurzfristig oder dauerhaft einen Tieflader mieten möchten. Damit können wir noch gezielter auf unterschiedliche Transportaufgaben reagieren und unseren Kunden das Fahrzeug anbieten, das tatsächlich zum jeweiligen Einsatz passt.
Sie benötigen kurzfristig einen Tieflader für einen Bagger, Radlader, eine Walze oder einen Zweiwegebagger? Sprechen Sie uns an. Gemeinsam prüfen wir, welches Fahrzeug aus unserem Mietfuhrpark am besten zu Ihrer Maschine und Ihrem Transportvorhaben passt.


